Behauptung, Volksverdummung:
"Zum weltoffenen Multikulti-Staat gibt es keine Alternative!"
Aber wie viele Staaten unterwerfen sich dieser naiven Ideologie? Ihr folgten doch nur einige wenige westliche Saaten, in denen vermeintliche Gutmenschen die Debattenkultur bestimmten. Außer im schuldkomplex-beladenen Deutschland ist doch eine solche selbstzerstörerische Ergebenheit kaum mehr denkbar.
Wo
also gibt es diesen weltfremden Multikulti-Fanatismus sonst noch?
Gibt es
ihn in irgendeinem asiatischen oder afrikanischen Staat, in Japan,
China, Indien oder Südamerika? Vor allem: Gibt es ihn in
einem Sozialstaat, in dem es zugewanderten erwerbslosen Familien
finanziell oft besser geht als der arbeitenden heimischen
Bevölkerung? Selbst klassische Einwanderungsländer
(USA, Australien, Kanada), in denen die Indigenen ausgerottet oder
verdrängt wurden, führen inzwischen heftige
Abwehrkämpfe, was den Zuzug von Kriegsflüchtlingen und
Wohlstandsnomaden betrifft. Obwohl dort, anders als im
ultrasozial-naiven Deutschland, die Flüchtlinge weitgehend auf
sich selbst gestellt sind.
Die
deutsche Multikulti-Ideologie ist weltweit einzigartig, ein
äußerst gewagtes Experiment!
Nirgendwo
sonst in der Welt grassiert die Idee, das eigene Territorium und den
über Jahrhunderte erarbeiteten Wohlstand zum globalen
Allgemeingut zu erklären, es also allen Erdenbürgern
als neue Heimat zur Verfügung zu stellen ("Jeder
hat das Recht, in Deutschland Asyl zu
beantragen!").
Man bewundert den Patriotismus in der Ukraine, aber denkt nicht
daran, dass dieser in einem Vielvölkerstaat gar nicht
möglich wäre. Selbst ich als alter Biodeutscher habe doch
kaum noch eine Bindung zu meiner Heimat und fühle mich im
eigenen Land eher als Fremdkörper.
So zu tun, als sei die barmherzige Multikulti-Ideologie alternativlos und weltweit üblich, ist die absolute Volksverdummung. Aber das wird wohl erst erkannt, wenn es zu spät ist. Wenn also eine Umkehr nicht mehr möglich und der kulturelle und gesellschaftliche Zerfall nicht mehr aufzuhalten ist. Deutschland wird zum gescheiterten Experiment naiver Träumer und anmaßender Wichtigtuer - ein abschreckendes Beispiel für zukünftige Generationen. Denn in 50 Jahren wird es vermutlich weder die EU noch einen deutschen Nationalstaat geben.
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Müller
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© Manfred Julius Müller, Flensburg, 15. 3. 2022
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