Behauptung, Propaganda:

 

"Das Wohlstands-Nomadentum bringt uns Vorteile!"

 

Gegendarstellung:

Das stimmt leider ganz und gar nicht. Das Wohlstands-Nomadentum, also die Völkerwanderungen in die ultranaiven Sozialstaaten, ist mitverantwortlich für die dort seit 1980 sinkenden realen Nettolöhne und Renten. Man vertuscht diese bittere Bilanz über verklärende Statistiken, die durch neue Berechnungsgrundlagen die erschreckende Wahrheit ausblenden.
Selbst der ominöse Fachkräftemangel wird, anders als gebetsmühlenhaft behauptet, durch die Zuwanderung nicht behoben. Es ist umgekehrt: Der Fachkräftemangel entsteht erst durch die unbegrenzte Zuwanderung.
Warum und wieso …?
Nicht einmal die Herkunftsländer der Wohlstandsflüchtlinge profitieren vom Exodus ihrer Bürger. Denn wenn die Unzufriedenen scharenweise das Land verlassen, schwächt das den inländischen Reformdruck und damit die Opposition. So können unfähige oder korrupte Regierungen sich ewig an der Macht halten. Es unterbleiben weltweit notwendige Reformbewegungen.

 

Sind ehemals intakte Sozialstaaten durch den Zuwanderungsstrom abgegrast und ruiniert, ziehen Wohlstandsnomaden weiter ins nächste Sozialparadies. Oder sie kehren in ihre alte Heimat zurück. Die Welt bleibt dadurch ein ewiger Flickenteppich mit krassen Gegensätzen von Armut und Reichtum, Diktatur und Demokratie.

 

Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund verträgt eine Gesellschaft?
Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen der normal üblichen Zu- und Abwanderung und Völkerwanderungen. Außerhalb Deutschlands gibt es so gut wie keinen Staat, der sich heute noch zum Einwanderungsland erklärt, die eigene Kultur weitgehend verleugnet und eine bunte Multikultigesellschaft anstrebt.
Derzeit haben in Deutschland etwa 40 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund (bezieht man die Enkel und Urenkel mit ein). Das ist vielen Gutmenschen (die sich keinen Kopf über die Folgen machen) aber nicht genug. Sie skandieren
"Deutschland ist für alle da!". Enkel und Urenkel werden aus der Migrationsberechnung herausgenommen, zählen also bereits als Biodeutsche.
So gesehen könnten in Deutschland in einigen Jahrzehnten sogar 95 % der Bevölkerung Farbige oder Muslime sein - und statistisch gesehen könnte man stolz verkünden, weniger als 10 % der Bürger hätten einen Migrationshintergrund. Ein solches Szenario scheint vielen Leuten heute zu abstrakt und weit hergeholt. Aber 1960 hätte auch noch niemand sich die heutigen Gegebenheiten in Deutschland vorstellen können.

 

"Das Wohlstands-Nomadentum ist nicht zu verhindern!"
Eine solche Behauptung ist natürlich totaler Quatsch. Alle verantwortungsbewussten Staaten beweisen, dass es auch anders geht als in Deutschland. Meistens genügt es bereits, die Sozialhilfen für Asylanten und Wohlstandsflüchtlinge drastisch zu reduzieren. Oder bestehende Gesetze wie zum Beispiel das Dublin-Abkommen auch tatsächlich einzuhalten. Oder seine Staatsgrenzen wie jeder normale Staat zu schützen (also das Schengener Anarchie-Experiment zu beenden).

 

Wie viele Migranten erlauben sich andere Staaten?
Zum Beispiel in Afrika, Asien, Südamerika? Gibt es dort einen Staat der "mit gutem Beispiel vorangeht", Zuwanderer aus fremden Kulturen willkommen heißt, sie großzügig versorgt und zu integrieren versucht? Die klassischen Einwanderungsländer (USA, Kanada, Australien), die nicht historisch gewachsen sind und ihre Urbevölkerung rücksichtslos verdrängt haben, zogen doch längst die Notbremse. Weil sie erkannt haben, dass die ungebremste Zuwanderung (das Wohlstands-Nomadentum) in Zeiten der Globalisierung ihr Gesellschaftssystem zerstören würde.

 

Das Wohlstands-Nomadentum unterwandert den Gemeinschaftssinn, also das Bestreben, durch nationale Kraftanstrengungen den Nachkommen eine bessere Welt zu hinterlassen!

 

 

 

 


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