Behauptung, Propaganda, Volksverdummung:

 

"Seawatch III rettet erneut 120 Menschen aus dem Mittelmeer!"

 

 

Gegendarstellung:

Es ist diese verklärende Sprache, die mich aufregt. Denn es geht doch bei diesen Aktionen nicht wirklich um eine echte Seenotrettung, sondern um eine Verbringung der Wohlstandssuchenden nach Europa. Das Endziel ist meistens der deutsche Sozialstaat.

Falls aus Schleswig-Holstein jemand in der Nord- oder Ostsee vorm Ertrinken gerettet werden müsste, wäre es doch selbstverständlich, ihn an seinen Wohnort zurückzubringen. Aber genau das geschieht bei afrikanischen bzw. arabischen Flüchtlingen nicht! Die Rückführung in deren Heimat oder Ausgangshafen steht nicht an, wird gar als absurd abgetan.

Also handelt es sich bei der vermeintlichen "Rettung" nur um einen verkappten Transferdienst - die Hilfsorganisationen vollenden den Job der Schleuserbanden (erledigen damit den schwierigsten Part).

Unsere Medien (und besonders das Staatsfernsehen) missbrauchen in diesem Zusammenhang leider immer wieder das Wort "Rettung". Sie manipulieren mit diesem falschen Narrativ unsere Bevölkerung. Warum heißt es nicht ganz neutral "Seawatch III verschifft oder bringt weitere 120 Menschen nach Europa"? Das käme der Wahrheit doch viel näher! Leute, die sich erpresserisch und mit voller Absicht in Not begeben, dafür auch noch massig Schleusergeld löhnen, verdienen es nicht, als "Gerettete" bezeichnet zu werden. Die Unkultur bewusst verwendeter verklärender Begriffe führt in die Irre, wirkt wie eine sich allmählich aufbauende Gehirnwäsche. Auf diese Weise seine politischen Ziele umzusetzen hat kaum noch etwas mit einer verantwortungsbewussten Demokratie zu schaffen.

 

 

Bietet das stete Nomadentum in die jeweils angesagten Sozialstaaten wirklich einen praktikablen Lösungsansatz? Werden damit die Probleme in den Schurkenstaaten gelöst oder arbeitet man deren Despoten und korrupten Eliten in die Hände? Weil diese ihre Widerständler auf bequeme Art loswerden, wodurch sich der Reformdruck von selbst abbaut? Das oft gescholtene China hat in den letzten 40 Jahren den Lebensstandard seiner Bevölkerung in etwa um den Faktor zehn gesteigert. Ohne fremde Hilfe und ohne große Fluchtbewegungen ins Ausland! Warum sollten einen solchen Aufstieg afrikanische Staaten nicht hinbekommen?

 

 


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© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des unabhängigen, parteilosen Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg
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