Die schleichende Auflösung Deutschlands und die Umwandlung zum Vielvölkerstaat …

 

Laut Schätzungen des Uno World Population Prospects 2022 leben im Jahr 2100 z. B. in Nigeria 546 Millionen (1963 waren es noch 37 Millionen), in Pakistan 487 Millionen, in der Republik Kongo 432 Millionen, in Äthiopien 324 Millionen, in Tansania 245 Millionen und in Deutschland 65 Millionen Menschen.
Diese Prognose scheint jedoch keinerlei Wanderungsbewegungen zu berücksichtigen. Wird es wirklich keine Völkerwanderungen geben, wenn wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums in vielen Weltregionen Hunger und Elend herrschen?

 

Leben Ende dieses Jahrhunderts womöglich 100 Millionen Afrikaner in Deutschland?
Sowie 100 Millionen Flüchtlinge aus Vorder-/Mittelasien und 50 Millionen aus Osteuropa? Zählt Deutschland dann vielleicht statt der vorausberechneten 65 Millionen insgesamt stolze 300 Millionen Einwohner? Wäre ein solches Szenario nicht realistischer? Spekulieren die Statistiker etwa darauf, dass die deutsche Regierung ihre Gesetze grundlegend ändert?
Einmal angenommen, es bleibt wie es ist, unsere bisherigen Einwanderungsideologien werden nicht angetastet: Was würde eine Aufblähung unserer Bevölkerung auf 300 Millionen Menschen bedeuten? Wie viele Äcker, Wiesen und Wälder wird es dann am Ende dieses Jahrhunderts noch geben? Wie wird man die hochgesteckten Klimaziele erreichen, wenn es nicht einmal mehr Platz für Windkraftanlagen gibt?

 

"Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen."
Das sagte bereits 1992 unser ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). War also Helmut Schmidt rechtsradikal oder war er ein Dummkopf? Müsste er heute wie Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen werden?

 

Warum gab es keine Marshallpläne für Afrika?
Die Kosten für die deutsche Beteiligung am Ukrainekrieg (die wirtschaftlichen Folgen durch die Sanktionen, die finanzielle Unterstützung über Waffenlieferungen, die unbegrenzte Aufnahme der Ukraine-Flüchtlinge) dürfte sich im Laufe der Jahre auf mindestens 500 Milliarden Euro summieren. Und: Obwohl noch kein Ende des Krieges abzusehen ist, wird schon jetzt die Beteiligung an einem Marshallplan für den Aufbau der Ukraine zugesichert. Gegen einen Marshallplan ist nichts einzuwenden. Andererseits fordere ich aber schon seit 20 Jahren Marshallpläne für Afrika (anstelle der Entwicklungshilfe nach dem Gießkannenprinzip). Da tut sich leider nichts! Deutschland könnte sich einen reformbereiten Staat herauspicken und sagen, da steigen wir jetzt massiv unterstützend ein, bis es dort so richtig läuft (mit einem funktionierenden Rentensystem). Das würde den dortigen Geburtenanstieg dämpfen und somit auch dem Umweltschutz dienen. Ich wundere mich nur, wie schnell man der Ukraine unter die Arme greift, während man das eigentlich weit größere afrikanische Problem weitgehend ignoriert.

 

Wie wird es Deutschland bei ungebremster Zuwanderung wirtschaftlich ergehen?
Darf man sich ausmalen, was es bedeuten würde, wenn Deutschland Ende dieses Jahrhunderts 300 Millionen Einwohner hätte, davon mindestens 80 % mit Migrationshintergrund? Vielen scheint die kommende Jahrhundertwende zu weit entrückt, obgleich sie die meisten der heute lebenden Kinder und Jugendlichen erleben dürften.
Also denken wir ruhig in kürzeren Zeitspannen. Was wäre, wenn im Jahre 2040 oder 2050 in Deutschland bereits 150 Millionen Menschen leben? Wäre unser Sozialstaat dann noch finanzierbar? Würde eine inhomogene Schmelztiegel-Bevölkerung noch nationale Interessen verfolgen?
Könnte ein ultra-dichtbesiedeltes Vielsprachen-Babylon seinen mühsam errungenen Status als leistungsfähiger, moderner Industriestandort behaupten? Wäre man nicht ständig damit beschäftigt, kulturfremde Leute notdürftig zu integrieren, sie zu schulen, auszubilden, ihnen unsere Sitten, unsere Sprache, unser Pflichtbewusstsein, unseren Perfektionismus und unsere unermüdliche Leistungsbereitschaft näher zu bringen? Schon jetzt schaffen knapp 20 % der jungen Leute keinen Schulabschluss und bleiben ohne Berufsausbildung (nicht zuletzt aufgrund der verführerischen sozialen Hängematte). Auf all diese brennenden Fragen gibt es keine befriedigenden Antworten.

 

"Das ist alles ferne Zukunftsmusik, das interessiert mich nicht …"
Dadurch, dass unsere Regierungen unseren Staat eigenmächtig (ohne Anhörung der Bürger) zum Einwanderungsland degradieren und ständig den Fachkräftemangel beklagen, hat die Umvolkung längst begonnen und setzt sich mit jedem Tag und jedem Jahr weiter fort. Bereits jetzt kommen jährlich ein bis zwei Millionen Ausländer nach Deutschland. Bei fortgesetztem Bevölkerungswachstum in den geburtenreichen Staaten wird sich dieser Trend beschleunigen. Welche Bevölkerungsstruktur wird Deutschland bereits 2030 haben? Sind Biodeutsche dann längst zur Minderheit geschrumpft? Was ja auch bedeutet, dass sie sich politisch dem Mehrheitswillen der Bevölkerung beugen müssen.

 

Wenn es wie vorausberechnet noch in diesem Jahrhundert 546 Millionen Nigerianer, 487 Millionen Pakistani, 432 Millionen Kongolesen usw. gibt, wohin werden die in großer Not lebenden Menschen dann wohl wollen? Nach China? Nach Indien? Nach Brasilien? Nach Rumänien? Nach Japan? Nach Russland? Oder lieber doch gleich nach Deutschland?

 

Wurde die Auflösung Deutschlands schon in unserem Grundgesetz verankert?
"... von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen …"
Was bedeuten diese einleitenden Worte zu unserer Verfassung? Wurde damit nicht bereits 1947, über den Köpfen der unwissenden Bevölkerung hinweg, eine Vision angestrebt, die vermutlich unerfüllbar ist und letztlich zur Selbstzerstörung der eigenen Nation führt? Wie konnten die Begründer unserer Verfassung sich anmaßen, ein vereintes Europa als absolute Zielvorgabe zu bestimmen? Ohne absehen zu können, welch weitreichende Folgen diese fixe Idee auf die Entwicklung des Landes haben könnte? Multikulti-Euro, Transferunion, Billiggeldschwemme, Nullzinsphilosophie - all das (und noch vieles mehr) findet seinen Ursprung in der Präambel unserer Verfassung.
Der souveräne Staat wurde quasi von Beginn an infrage gestellt. Die Deutschen sollten kein Recht haben, selbst über das Schicksal ihrer Heimat zu bestimmen. Der Bürger als oberster Souverän? Wie soll das funktionieren, wenn die Verfassung von vornherein die Auflösung des Staates vorsieht, um in einem "vereinten Europa" (einem bunten Gemisch von Kulturen und Sprachen) aufzugehen?
Und was ist mit den anderen europäischen Nationalstaaten, wurden die gefragt? Auch in dieser Hinsicht ist unsere Präambel äußerst anmaßend. Denn ein vereintes Europa erfordert schließlich die Zustimmung aller Völker. Gibt es auch nur einen einzigen europäischen Staat (außerhalb Deutschlands), der ähnliche Ambitionen in seiner Verfassung verankert hat? Vermutlich nicht, weil nach meinem Rechtsverständnis eine solche Vorgabe auch völlig illegitim wäre. Ob sich souveräne Staaten zu einer Supermacht zusammenschließen, können doch eigentlich nur die Bürger selbst entscheiden (über Volksabstimmungen). Und nicht die 71 Urheber der deutschen Verfassung (nach welchem Kriterien wurden die überhaupt ausgewählt).

 

Der künstlich geschaffene Fachkräftemangel als Argumentationstrick.
Als Rechtfertigung für die Umwandlung Deutschlands zum offenen Einwanderungsland dient vornehmlich der Fachkräftemangel. Angeblich braucht Deutschland laut diverser Expertisen jährlich eine halbe Million Erwerbstätige aus dem Ausland, um den eigenen (selbstverschuldeten) Fehlbedarf zu decken. Dabei wird folgendes unter den Tisch gekehrt.
1.
Einen Fachkräftemangel gibt es meist nur bei unzureichender Entlohnung. Dadurch wurden manche Berufe im Konkurrenzkampf zu anderen einfach zu unattraktiv. Mit Geld lässt sich alles regeln.
2.
Eine Zuwanderung aus dem Ausland löst das Problem des Fachkräftemangels nicht,
es verschiebt ihn nur in andere Bereiche. Eingereiste Pflegekräfte, Handwerker und Erntehelfer können zwar notdürftig manche Lücken schließen (die in der Regel durch Unterbezahlungen entstanden sind), dafür werden an anderer Stelle aber weit größere Lücken aufgerissen. Dann fehlt es nämlich an Ärzten, Richtern, Juristen, Flüchtlingsmanagern, Dolmetschern, Polizisten, Lehrern, an Wohnungen, Schulen, Straßen, Flugplätzen usw. Weil auch Zuwanderer nicht von Luft und Liebe leben und in in allen Bereichen versorgt werden müssen.
Die Gesamtbilanz ist negativ, weil Zuwanderer im Schnitt einen weit höheren Versorgungsaufwand erfordern (Betreuer, Sozialarbeiter, Dolmetscher) und die Beschäftigungsquote der Zugereisten deutlich schlechter ist als bei den Einheimischen.
3.
Angesichts von 2,5 Millionen offiziellen Erwerbslosen und
weiteren Millionen Menschen in der verdeckten Arbeitslosigkeit (alles schon vor der Coronakrise) ist die Proklamation des Fachkräftemangels eh der reinste Hohn. Hier zeigt sich wieder: In schlecht bezahlten Berufen ist Arbeit zu unattraktiv! Hartz-IV-Haushalten geht es oft besser als Durchschnittsverdienern. Die Fachkräftemangel-Propaganda ist ein Lehrbeispiel für die Verlogenheit in unserer Gesellschaft. Sich mit diesem Thema ausführlicher auseinanderzusetzen lohnt sich!

 

Wenn man heute (im Gegensatz zu früher) an jeder Ecke Sprach-, Inklusions-, Integrations- und Antidiskriminierungsbeauftragte benötigt, fernerhin Dolmetscher, Übersetzer, Flüchtlingsbetreuer - und für zigmillionen Zuwanderer natürlich auch Wohnungen, Krankenhäuser, Kitas, Schulen und Universitäten gebaut werden müssen, so ist es kein Wunder, wenn sich der Fachkräftemangel trotz hoher Massenarbeitslosigkeit immer weiter ausbreitet. Junge Leute drängt es halt eher in trendige, "neu erfundene" Akademikerjobs als in anstrengende Berufe mit bekannt hohem Arbeitspensum. Das Problem verschärft sich bei unattraktiver Entlohnung (wenn es z. B. Hartz-IV-Familien finanziell besser geht als malochenden, Stress geplagten Durchschnittsverdiener-Haushalten).

 

Bei 150 Millionen Einwohnern müssten selbst Nahrungsmittel im großen Stile importiert werden …
Deutsche Regierungen preisen nach wie vor die internationale Arbeitsteilung, also die totale Ex- und Importabhängigkeit. Unser stetes Bevölkerungswachstum macht uns nun zunehmend auch von Lebensmittelimporten abhängig. Was, wenn die fragilen Lieferketten zusammenbrechen oder der Klimawandel und das ungebrochene Bevölkerungwachstum die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben? Bereitet es unseren führenden Politikern keine Sorgen, wenn Deutschland seine Bevölkerung nicht mehr eigenständig ernähren kann? Sollte man da nicht beizeiten umsteuern, den Traum vom dichtbesiedelten Einwanderungsland endgültig begraben und unsere Bauern über angemessene Einfuhrzölle eine sichere Existenzgrundlage schaffen?

 

Menschlichkeit kennt keine Grenzen - Dummheit aber auch nicht!
Unter dem Deckmantel der Menschlichkeit bzw. der christlichen Nächstenliebe kann man schier alles Mögliche und Unmögliche einfordern. Da kann man die geschundene Volksseele so richtig vor sich hertreiben. Nie ist es genug, keine Forderung zu absurd. Ob es nun um die Aufnahme von Millionen Syrern, Afghanen oder Ukrainern geht - immer heißt es stramm und stur "Wir schaffen das!". Das funktioniert bis zum Zusammenbruch des Staates bzw. des Sozialsystems. Oder eben bis der schuftenden Bevölkerung bewusst wird, was sich da eigentlich abspielt. Ist es wirklich so human und moralisch gerechtfertigt, wenn Durchschnittsverdiener bis zur Erschöpfung arbeiten müssen, um ihre Familie durchzubringen und über Überstunden das zu verdienen, was erwerbslosen eingewanderten Hartz-IV-Familien zugesteckt bekommen? Wird hier nicht die christliche Morallehre pervertiert, führt die von Lobbyverbänden eingeforderte grenzenlose Hilfsbereitschaft letztlich zum Untergang liberaler, humaner Gesellschaften? Wem ist damit gedient, wenn die letzten Bastionen der Freizügigkeit an ihrer falsch verstandenen Gutmütigkeit und Gutgläubigkeit scheitern? Glaubt man in manchen Gutmenschkreisen immer noch, über Umverteilung und eine marktverzerrende Billiggeldschwemme ließe sich jeder Schwachsinn finanzieren?

 

"Derzeit hat doch nur jeder vierte Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund!"
Ich weiß, dass dies Multikultifanatikern viel zu wenig ist. Aber man sollte bedenken: Die Verteilung ist nicht besonders gleichmäßig. Es gibt bereits Städte und große Stadtteile, in denen die als Biodeutsche verhöhnten Einheimischen in der Minderheit sind. Wobei natürlich auch die Berechnungsgrundlage eine Rolle spielt. Würde man auch die Enkel ehemaliger Zuwanderer als Menschen mit Migrationshintergrund betrachten, treibt das die Migrationsquote weiter in die Höhe.
Ich kenne viele Leute, die meinen, die bunte Vielfalt in Deutschland sei doch toll, das bereite keinerlei Probleme. Doch so blauäugig sehe ich die Sache nicht. Viele Zuwanderer aus gegensätzlichen, intoleranten Kulturen wollen sich gar nicht anpassen oder integrieren. Ihr Bestreben ist es, weitere Verwandte und Bekannte ins "friedlich eroberte" Land zu holen, damit hier eine allmähliche Umformung gelingt. Somit entsteht eine sich stetig weiter verstärkende Sogwirkung. Wenn in immer mehr Städten sich große Gemeinschaften von Afghanen, Syrern, Ukrainern, Nigerianern usw. herausbilden, der Austausch von Sozialhilfen und Rechtsansprüchen stetig optimiert wird, fühlen sich die Zugereisten in ihrer wachsenden Community zunehmend bestätigt und werden den Großfamiliennachzug zur weiteren Stärkung ihrer Kultur forcieren.

 

Viele Diktaturen sehen immer noch ein starkes Bevölkerungswachstum als strategischen Vorteil. Ihre Kalkulation: Je mehr Einwohner, desto größer die Bedeutung des Landes bzw. Kontinents, desto größer die eigene Macht. Und durch die in ferne Länder Geflüchteten fließt frisches Geld ins eigene Land (von dem sie profitieren wollen). So sehen sie keine Veranlassung, die Geburtenrate zu senken und für eine verantwortungsbewusste Familienplanung zu werben.

 

Was wäre, würden in Deutschland Sozialhilfen für Zugewanderte abgeschafft?
Noch dominiert in Gutmenschkreisen die Auffassung, Deutschland sei verpflichtet, allen Zugereisten ein sorgenfreies Leben zu garantieren. Aber wie sieht es in anderen Erdteilen aus? Welcher Staat unterstützt erwerbslose Einwanderer so großzügig wie Deutschland? Welcher asiatische, afrikanische oder südamerikanische Staat gewährt erwerbslosen Ausländern überhaupt eine Sozialhilfe?
Westliche Demagogen verlangen ständig noch mehr Weltoffenheit, verschweigen aber, wie einseitig diese Ideologie gehandhabt wird. Wenn es immer wieder heißt, man könne die Flüchtlingsströme gar nicht bremsen, man könne sich nicht abschotten, so ist das nur die halbe Wahrheit. Würde man, wie weltweit üblich, den Ausländern keine Sozialhilfen gewähren, wäre die Gefahr der Bevölkerungsexplosion in Deutschland wesentlich geringer. Dann hätte Deutschland 2050 ganz sicher keine 150 Millionen Einwohner und Ende dieses Jahrhunderts auch keine 300 Millionen.

 

Eine gemäßigte Zuwanderung hätte uns eine segensreiche kulturelle Vielfalt beschert.
Eine Zuwanderung, die die breite Bevölkerung nicht als schwere Last, sondern als Bereicherung empfunden hätte. Aber viele unserer gewählten Volksvertreter wollten unser Land offenbar grundlegend verändern, verstanden Deutschland als Sozialamt dieser Welt. Und trotz wachsender Probleme machen sie keine Anstalten, von ihrer naiven Gutmenschideologie abzurücken. Dabei müssten sie doch endlich erkennen, wie sehr diese sture Verbissenheit unsere Gesellschaft spaltet. Glauben die Verantwortlichen etwa immer noch, sie könnten über eine gehirnwäschartige Staatspropagande ihren Bürgern alles verkaufen bzw. zumuten? Wie lange geht das noch gut, wann formiert sich der breite Widerstand, welche Folgen werden sich daraus ergeben? In China halten 91 % der Bevölkerung zur Regierung, obwohl sie autoritär ist. Weil eben dort seit 40 Jahren die Lebensqualität kontinuierlich steigt. In Deutschland ist es genau umgekehrt, die realen Lohneinkommen sinken seit 1980. Kein Wunder also, wenn die Zustimmung zur Regierungsarbeit hierzulande entsprechend niedrig ausfällt.

 

Ist es gut und richtig, Deutschland quasi zu einem offenen Freiland bzw. Allgemeingut zu erklären ("Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!"). Ist das fair der überrumpelten Urbevölkerung gegenüber? Oder spielen deren Belange schon lange keine Rolle mehr? Leben wir in einer Diktatur naiver Gutmenschen, die oft nicht einmal Steuern zahlen oder aber ihre eigenen Pfründe verteidigen?

 

Wie sinnvoll ist der seit Jahrzehnten gepflegte Anti-Nationalismus, die Verachtung des eigenen Staates?
Immer noch dominiert in Deutschland die Auffassung, jegliche Form von Nationalismus müsse ausgerottet werden, das Bekenntnis zur eigenen Nation sei Ursprung allen Übels. Dass andere hochentwickelte Staaten ein selbstbewusstes Verhältnis zum eigenen Staat pflegen, wird ausgeblendet. Ob Franzosen, Briten oder Polen, alle sind sie stolz auf ihr Vaterland - nur bei uns Deutschen sind derlei Gefühle verpönt. Wer sich hierzulande offen zum Patriotismus bekennt, wird schnell ausgegrenzt und als Ewiggestriger oder gar Neonazi abgestempelt (womöglich auch noch vom Verfassungsschutz beobachtet).
Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht macht sich die Verdammung jeglichen Nationalismus negativ bemerkbar. Wenn die nationale Identität verlorengeht, führt das selbstverständlich zu erheblichen gesellschaftlichen Veränderungen. Der Staat wird nicht mehr als eigene Gemeinschaft begriffen, sondern verstärkt als Feind oder Selbstbedienungsladen betrachtet, den es gilt, bis aufs Letzte auszubeuten.
Die Folgen sind überall erkennbar: Die Spitzenkräfte und Leistungsträger unserer Gesellschaft setzen sich in zunehmender Zahl in andere Staaten ab. Nicht nur, weil sie keine große Bindung mehr zu ihrem Heimatland verspüren, sondern auch der besseren Karrierechancen wegen - für sich selbst und den Nachwuchs.
Der Antinationalismus zeigt fast überall Wirkung. Natürlich sinkt in einem Land ohne Heimatgefühl auch die Geburtenrate der Urbevölkerung und der persönliche Egoismus entfaltet sich zur neuen Überlebenskultur. Zunehmend schwindet in allen Gesellschaftsschichten die Bindung und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Staat. Bei dem gelebten Antinationalismus dürfen wir uns nicht wundern, wenn schließlich auch Unternehmer keine Hemmungen mehr zeigen, ihre Produktion in Billiglohnländer auszulagern. Deutschland war gestern - es lebe der Internationalismus, die (einseitige) "Weltoffenheit", die Globalisierung und die EU! Für Konzerne wird der Profit zur einzigen Religion.

 

Wird Deutschland unbemerkt abgewickelt?
Hitler sagte sinngemäß: "Wenn das internationale Finanzjudentum das deutsche Volk auszurotten versucht, dann sind es am Ende nicht die Deutschen, sondern die Juden, die ausgerottet werden.". Diese Drohung wurde ausgesprochen wegen der Waffenlieferungen der USA an Großbritannien, die Hitler als entscheidenden Kriegsfaktor erkannte. Am Ende gab es dann nicht nur sechs Millionen ermordete Juden, sondern es starben auch 25 Millionen Russen, fast zehn Millionen Deutsche usw.
Kommt es nun angesichts der staatlich verordneten Einwanderungspolitik doch noch dazu, dass "der Deutsche" de facto ausstirbt bzw. nicht mehr wahrnehmbar ist? Die Auslöschung erfolgt nicht durch Krieg oder eine organisierte Massenvernichtung, sie vollzieht sich langsam aber sicher über die totale Verschmelzung mit anderen Ethnien. Wenn Ende dieses Jahrhunderts tatsächlich an die 300 Millionen Menschen in Deutschland leben, gibt es dann noch einen nennenswerten Anteil von Biodeutschen? Gibt es dann überhaupt noch eine deutsche Kultur, eine deutsche Sprache, eine deutsche Nation? Man kann zwar alle Einwanderer einbürgern oder über einen Doppelpass zu deutschen Staatsbürgern erklären, aber damit lässt sich nur der Schein wahren. Schon heute bekommt man in öffentlichen Verkehrsmitteln, Fußgängerzonen oder den Wartesälen der Ärzte oft den Eindruck, dass deutsch nur noch von einer Minderheit gesprochen wird.

 

China hat mit einem Bevölkerungsrückgang zu "kämpfen". Ist das schlimm?
Ist es für China wirklich eine Schwächung, sollte deren Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten von 1,4 Milliarden auf 1,3 Milliarden absinken? Ich teile nicht die bisweilen geäußerte Auffassung, dass dieser Bevölkerungsschwund ein großes Problem darstellt. Vor dem 1. Weltkrieg lebten in China etwa 330 Millionen Menschen. Also wäre ein Rückgang auf 1,3 Milliarden immer noch eine Vervierfachung im Vergleich zu damals. Ich denke, die Menschheit sollte sich schleunigst vom kapitalistischen Wachstums-Fetischismus verabschieden. Vor allem angesichts des bevorstehenden Klimawandels. Oder verbergen sich hinter den vollmundigen Naturschutzbestrebungen nur inhaltlose, nicht ernst gemeinte Versprechen?

 

Seit der Kaiserzeit hat sich die Produktivität in Deutschland verzehnfacht! Und trotzdem will man uns einreden, unser Land sei im Gegensatz zu früher nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen, wir seien auf jährlich 500.000 Zuwanderer bzw. Billiglöhner aus dem Ausland angewiesen. Warum brauchen wir immer mehr Leute für einen seit 1980 sinkenden Wohlstand? Für wie dumm hält man uns?

 

Handelt es sich beim befürchteten Bevökerungswachstum lediglich um krude Verschwörungstheorien?
Wird es gar keine Vervielfachung der afrikanischen Bevölkerung geben? Oder werden die Entwicklungsländer trotz ungezügelten Bevölkerungswachstums zu reichen Industriestaaten aufsteigen? Wer auf das Prinzip Hoffnung setzt und ein afrikanisches Wirtschaftswunder erwartet, kann bevorstehende Völkerwanderungen natürlich leicht als Spinnkram abtun. Wer aber Realist ist und auf die letzten 70 Jahre zurückschaut, darf sich vor allem als verantwortungsvoller deutscher Politiker nicht in Wunschträume flüchten.

 

Über die ungebremste Zuwanderung wird eine Fremdenfeindlichkeit regelrecht herangezüchtet.
Das sollten auch unsere Regierungen wissen. Ständige Anklagen gegen den angeblich besonders in Deutschland grassierenden Rassismus bringen wenig, wenn die Alteingessenen zusehends zur Minderheit schrumpfen und ihr Heimatgefühl verlieren. Die Umwandlung zum Multikulti-Einwanderungs-Schmeltiegel überfordert unsere Gesellschaft und züchtet angesichts unbestreitbarer negativer wirtschaftlicher Folgen und des kulturellen Abgesangs eine zuvor nicht vorhandene Fremdenfeindlichkeit regelrecht heran. Die EU wurde aufgrund medialer Dauerberieselung und der Ächtung der eigenen Nation für viele Biodeutsche zur Ersatznation und Ersatzreligion. Wird der Bogen aber überspannt, können verdrängte Ressentiments schnell wieder aufbrechen.

 

Wie übergriffig und egozentrisch ist unsere Willkommenskultur?
Viele Gutmenschen profilieren sich gerne auf Kosten anderer. Sie betätigen sich beispielsweise als Schleuser, um Bootsflüchtlingen die letzte und zugleich schwierigste Passage nach Europa zu ermöglichen. Für die dann anfallenden Kosten fühlen sie sich nicht verantwortlich, sie gehen wie selbstverständlich davon aus, dass dafür der Staat aufkommen müsse. Und der finanziert dann alles über eine Umverteilung, zum Beispiel über sinkende Reallöhne und Renten und über die schleichende Enteignung der Sparer (Nullzinspolitik). Ich halte dieses Vorgehen für ausgesprochen egoistisch und undemokratisch. Es ist sicher ein wunderbares, anheimelndes Glücksgefühl, anderen Menschen aus ihrer Not helfen zu können. Ich selbst würde mich auch gerne als heiliger Samariter bzw. Gutmensch betätigen. Aber darf ich das, ohne über die Folgen nachzudenken? Darf ich die ungefragten Bürger einfach überrumpeln und mir sagen: Ich ernte die Lorbeeren, unterstütze die Flüchtenden und was danach kommt ist mir schnurz, wer am Ende die Zeche zahlt ist mir egal? Von einer solch übergriffigen Überrumpelungstaktik auf Kosten der Allgemeinheit halte ich nichts. Ich betrachte es als Verrat an der Gesellschaft, Fluchtbewegungen zu unterstützen. Mit den Kosten, die ein einzelner Flüchtling in Deutschland verursacht, könnte die Existenzgrundlage von 1000 Familien in Afrika verbessert werden.

 

Auch Kriegsflüchtlinge sind in der Regel Armutsflüchtlinge …
Falls sie nicht direkt aus einem angrenzenden Nachbarland kommen. Kriegsflüchtlinge aber, die ganz Afrika durchqueren, um dann schließlich in Deutschland zu stranden, haben ihren Status als Kriegsopfer längst verloren. Allein in Afrika gibt es ca. 50 Staaten. Kann tatsächlich nicht ein einziger dieser Staaten echten Kriegsflüchtlingen genügen? Wären alle diese Staaten für Kriegsflüchtlinge eine Zumutung, ebenso wie mehrere Staaten auf der Odyssee durch Europa? Bietet nur Deutschland einigermaßen akzeptable Bedingungen? Streng genommen handelt es sich bei fast allen afrikanischen Kiregsflüchtlingen um einen krassen Asylmissbrauch und eine Verhöhnung unseres Rechtsstaates. Aber wer das offen ausspricht, gilt in unserer liberalen Gesellschaft sogleich als rechtsradikal.

 

15. 11. 2022: Deutschland will die private "Seenotrettung" im Mittelmeer finanziell unterstützen. Werden damit nicht kriminelle Schlepperdienste gefördert und weltweit neue Fluchtanreize geschaffen? Wann und wo spiegelt sich in unserer "Demokratie" noch der Mehrheitswille der Bevölkerung wieder?

 

 


Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Aussagen?
(Bitte nur das anklicken, was auch wirklich Ihre persönliche Meinung widerspiegelt.)

 

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte 1992 recht: Man kann Deutschland mit seiner über 1000jährigen Geschichte nicht nachträglich zu einem Schmelztiegel machen.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die Uno-Prognose, die für Deutschland bis Ende des Jahrhunderts eine Bevölkerung von 65 Millionen Menschen vorhersagt, halte ich für realistisch. Die angenommenen 546 Millionen Nigerianer, 487 Millionen Pakistani, 432 Millionen Kongolesen, 324 Millionen Äthiopier usw. werden in ihren Heimatländern bleiben. Es wird keine Völkerwanderungen geben.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Selbst wenn Farbige in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland stellen, ändert sich kulturell und wirtschaftlich nichts. Es sind echte Deutsche, sobald sie unter anderem auch einen deutschen Pass vorzeigen können.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Deutschland wird irgendwann vernünftig werden und seine Asyl- und Einwanderungspolitik ändern, auch wenn dann bereits Menschen mit Migrationshintergrund eine politische Mehrheit erlangt haben. Die Minderheit der Biodeutschen wird sich dann durchsetzen.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Der deutsche Sozialstaat wird niemals in Gefahr geraten. Der Staat kann sich weiterhin über die Umverteilung (= sinkende Reallöhne und Renten) und die schleichende Enteignung der Sparer (0 % Zinsen bei 10 % Inflation) refinanzieren.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die Finanzierung des Sozialstaates ist ganz einfach: Höhere Steuern für die Besserverdiener und Reichen! Es besteht keine Gefahr, dass diese Goldesel dann in andere Staaten abwandern. Und falls doch - Deutschland braucht sie nicht.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Ganz gleich, wie viele ukrainische Flüchtlinge (mehr als 40 Millionen können es ja nicht sein) noch kommen, Deutschland muss und kann sie aufnehmen. Ich bin stolz auf eine Regierung, die so großherzig ist und kein Limit kennt.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Auch wenn Deutschland dabei zu Grunde geht, Deutschland muss stets für die westlichen, vermeintlich demokratischen Werte einstehen und den Wünschen der USA folgen.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Deutschland ist eine lupenreine Demokratie, die in wichtigen Belangen immer den Volkswillen respektiert. Es gibt keine Überrumpelungstaktik bzw. Umerziehung über die Leitmedien. Den Euro, die Nullzinspolitik, die EU-Ermächtigungsgesetze, die Umwandlung zum Multikulti-Einwanderungsland, das globale Lohn- und Steuerdumping durch den Zollabbau - all diese ideologischen Systemveränderungen wurden von der deutschen Bevölkerung ohne mediale Einflussnahme herbeigesehnt.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


 

Eine herzliche Bitte: Sollte Ihnen dieser Artikel (https://www.einwanderungsland-deutschland.com/vielvoelkerstaat.html) gefallen haben, empfehlen Sie ihn bitte weiter. Denn nur die allgemeine Aufklärung der Bevölkerung ebnet den Weg für notwendige Veränderungen. Es dankt Ihnen Manfred J. Müller

 

 

 Die Produktivität steigt und steigt, und trotzdem brauchen wir immer mehr Fachkräfte aus dem Ausland? Wer soll das glauben? Ein Volk hat immer nur Anspruch auf den Lebensstandard, den es eigenständig erwirtschaften kann!

 

 

 

 

Meine Websites sind absolut überparteilich und unabhängig!
Sie werden nicht von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften, Hilfsorganisationen, NGOs, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert, von google gehypt oder von der Cancel-Culture-Bewegung beeinflusst! Sie sind zudem werbe- und gebührenfrei.

Weitere brisante Thesen und Texte:
Politische Bildung: Die Manipulation der Suchmaschinen …
Globalisierung, Nullzinspolitik: Wie aufrichtig ist der Spiegel?
Die wahren Ursachen des Fachkräftemangels. Problemlösungen …
Was versteht man unter Neoliberalismus?
Trügerische Definition - der schäbige Versuch, die Globalisierung schönzureden ...
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung?
Protektionismus - das verlogenste Kapitel der Welt!
Teil I der momentan auf dieser Website kostenlos einsehbaren Texte …
Weiterführende Abhandlungen dazu finden Sie in meinen Büchern.

 

Startseite www.einwanderungsland-deutschland.com
Impressum
© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des unabhängigen, parteilosen Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg
. Erstveröffentlichung 27. 10. 2022

 

 


Offener Brief an alle, denen das Schicksal Deutschlands, Europas und der Welt nicht gleichgültig ist …

 

In den letzten fünfzig Jahren wurden durch die Obrigkeiten radikale Ideologien durchgesetzt, die sich zumindest aus der Rückbetrachtung als fatal und grundverkehrt erwiesen (fragwürdig und unlogisch waren sie von vornherein). Diese neumodischen, naiven Weltanschauungen haben Probleme hervorgerufen und aufstauen lassen, die kaum noch zu bewältigen sind. Wie konnte es nur angehen, dass trotz genialster Erfindungen und produktiver Fortschritte selbst alte Industrienationen in Existenznöte geraten, die Kaufkraft der Durchschnittsbürger seit 1980 kontinuierlich sinkt, die Arbeitslosenzahlen sich seit 1962 verzwanzigfacht haben, dennoch in vielen Bereichen ein akuter Fachkräftemangel herrscht und der Leistungsdruck bei der Arbeit immer weiter hochgeschraubt wurde? Und das alles einhergehend mit der zunehmenden Belastung der Natur, der Umweltverschmutzung, dem Klimawandel, der Verprassung knapper Rohstoffe und der skrupellosen Ausbeutung von Menschen in den Niedriglohnländern!

Die Politik der Unmoral, Ablenkung, Unaufrichtigkeit und der populistischen Umverteilungen muss ein Ende finden!
Es geht nicht an, dass ein abgehobenes Establishment die Richtung vorgibt und prinzipiell konzernfreundliche Voraussetzungen schafft! Die Politik muss sich ehrlich machen und auf alte Tugenden rückbesinnen. Alle rigorosen Kehrtwendungen mit Beginn des schleichenden Niedergangs gehören auf den Prüfstand (eine solche Reflexion sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein). Ergbnisoffen muss herausgefunden werden, ob zum Beispiel der Zollabbau, die Zugehörigkeit zur EU, die Abschaffung der DM, die enteignende Nullzinspolitik, die Entfremdung von der Marktwirtschaft, der globale Finanzliberalismus, die hohe Zuwanderung, die Asylpolitik usw. wirklich von Vorteil waren. Wobei man aber nicht wieder in alte Fehler zurückfallen und verdummenden Argumenten und verklärenden Statistiken auf den Leim gehen darf.

Wahrhaftige Sachpolitik kennt kein links oder rechts …
Das primitive Schubladendenken nervt! Die Bewertung und Infragestellung von radikalen Ideologien sollte nicht dazu führen, unabhängige Menschen zu stigmatisieren und in die links- oder rechtsextreme Schandecke zu schubsen. Nur ehrlose, auf den eigenen Vorteil bedachte Demagogen und Karrieristen werden sich auf solch üble Rufmordtricks einlassen. Jemanden als linksextrem zu diffamieren, nur weil er die Allüren der Konzernlobby aufdeckt und anprangert, ist inakzeptabel! Jemanden als rechtsextrem zu dämonisieren, bloß weil er den Euro, die Nullzinspolitik und die Umwandlung zum Einwanderungsland ablehnt, ist einfach nur dumm und primitiv. Denn letztlich geht es doch darum, die Lebensqualität sowohl der eigenen Bevölkerung als auch der Menschheit zu fördern - und dabei das Ökosystem unseres Planeten Erde nicht zu überfordern. Bei diesen schwierigen Abwägungen verbietet sich jeglicher ideologischer Fanatismus und blindwütiger Klassenkampf.

Gefangen in der Zwangsjacke des Parteiprogramms …
Was man leider immer wieder beobachten muss: Politiker sind allzuoft Gefangene des eigenen Parteiprogramms! Sie können zumeist nicht aus der Situation oder neuesten Erkenntnissen heraus entscheiden, sondern müssen sich den Zwängen der Parteidisziplin unterwerfen. Sie müssen "Einigkeit und Geschlossenheit demonstrieren", wie es beschönigend so gerne heißt. Aus dieser Verkrustung heraus wird man sich kaum vom alten Ballast und eingebrannten Vorurteilen lossagen können. Dann bleibt es bei einem ewigen "Weiter-so!", bei der oberflächlichen Bekämpfung auffällig gewordener Symptome.

Ich selbst gehöre keiner Partei an und brauche auf keine einengenden Vorgaben Rücksicht nehmen. Ich muss mich auch nicht auf relativ unwichtige, populistische Einzelaspekte konzentrieren, sondern kann frei heraus ein funktionierendes Gesamtkonzept entwickeln! Wobei alle komplexen weltpolitischen Zusammenhänge die gebührende Beachtung finden. Ich strebe in meinem Alter keinerlei Karriere mehr an und kann darauf verzichten, den Lesern nach dem Munde zu reden. Aus dieser privilegierten Position heraus komme ich oft zu völlig anderen Schlussfolgerungen als hochrangige Experten und beratende Lobbyisten, die in verzwickten Abhängigkeiten stecken.

Manfred Julius Müller, Flensburg, den 7. September 2022

 

Politiker, Gesinnungsjournalisten und Demagogen, die andere Politiker oder Parteien penetrant als links, rechts, linksradikal oder rechtsradikal einstufen (sich selbst natürlich in der neutralen Mitte wähnen), disqualifizieren sich selbst. Achten Sie einmal auf die Wortwahl dieser Brunnenvergifter!

 

 

Einige der derzeit von Manfred J. Müller betriebenen Websites:
Autor aller dort veröffentlichten Texte ist Manfred J. Müller.
https://www.anti-globalisierung.de - Startseite:
Globalisierung: Was lehrt uns die Corona-Krise?
https:// www.neo-liberalismus.de - Startseite:
Der Neoliberalismus als Antwort auf die Globalisierung?
https:// www.realdemokratie.de - Startseite:
Leben wir in einer Scheindemokratie?
https:// www.das-kapital.eu - Startseite:
Ist der Kapitalismus reformierbar? Ist der Kasinokapitalismus eine Folge der Globalisierung?
https:// www.pressediktatur.de - Startseite: Spaltet das Staatsfernsehen unsere Gesellschaft?
https:// www.deglobalisierung.eu - Startseite: Die Mächtigen sträuben sich noch immer gegen die Deglobalisierung …
https:// www.eu-skeptiker.de - Startseite:
Sind EU-Skeptiker deutsch-national?
https:// www.globalisierung-welthandel.de - Startseite:
Globalisierung: Die Ignoranz der Fakten
https:// www.kapitalismus-online.de - Startseite:
Steckt der Kapitalismus in der Krise? Ist die Kapitalismuskritik berechtigt?
http:// www.grundeinkommen-buergergeld.de - Startseite: Ein Grundeinkommen für alle?

 

Die aktuellen Bücher von Manfred J. Müller …

Hinweis: Wie lange die Internetauftritte und Bücher noch verfügbar sind, ist ungewiss (denn es steckt ja keine mächtige Organisation dahinter). Bei Interesse also lieber heute als morgen die auserwählten Texte lesen.




"Die Wahrheit ist ein bitt'rer Trank,
und wer sie braut, hat selten Dank,
denn der Menge schwacher Magen,
kann sie nur verdünnt vertragen."

(deutsches Sprichwort)