Translater:
Ehrliche Meinung oder doch nur Volksverdummung?
Verdanken die Deutschen ihren Wohlstand der EU, dem Euro, der Globalisierung und den Türken?
Haben Politiker und Medien recht, wenn Sie behaupten, Deutschland verdanke seinen Wohlstand der EU, dem Euro, der Globalisierung und den Türken? Oder werden die Standardparolen nur verbreitet, um das Volk (die angeblich dumme graue Masse) zu beschwichtigen und vom eigenen Denken abzuhalten?
Beruht
der Wohlstand der Deutschen nicht auf eigener Leistung?
Man fragt
sich unwillkürlich, was unsere meinungsbildenden
Großkopferten von ihren Wählern und Lesern wirklich halten
und ob sie ihnen positive Eigenschaften zutrauen.
Es geht also längst nicht mehr nur darum, dass "die Deutschen"
Schuld
sind an den beiden Weltkriegen
und dem Holocaust (wie uns bei jeder passenden und unpassenden
Gelegenheit immer wieder von unseren eigenen Repräsentanten
vorgehalten wird), sondern dass auch die heute lebende Generation
eigentlich in die Kategorie Schmarotzer fallen.
Wir sind also die
großen Nutznießer äußerer Veränderungen,
die uns in den Schoß gefallen sind? Wir sind die Gewinner, die
Absahner der EU und des Euro, während andere Völker
(Griechen, Italiener, Spanier usw.) als eindeutige Verlierer
dastehen?
Anscheinend wird von unseren Führungseliten kaum für
möglich gehalten, dass der deutsche Wohlstand auch selbst
erarbeitet sein könnte, dass der typische Deutsche
womöglich auch positive Tugenden (Fleiß, Bildungswillen,
Pflichtbewusstsein usw). aufweist.
Oder
will die Politik nur von offensichtlichen Missständen
ablenken?
Es
könnte natürlich auch sein, dass die lauten
Wohlstandsprediger lediglich das gemeine Volk beruhigen und vom
Nachdenken abhalten wollen.
Die wahren Wohlstandskiller und Handicaps (die EU, der Euro und die
Globalisierung) sollen nicht kritisiert werden, weil sich die hohe
Politik nun einmal diesen drei Grundprinzipien verschrieben hat (ohne
die Bevölkerung jemals befragt zu haben).
Verdanken
wir den Türken unseren Wohlstand?
Musste das
wirklich sein? Musste unser Bundespräsident Wulff
verkünden, dass die Deutschen ihren Wohlstand auch den
Türken verdanken? Hätte er doch besser geschwiegen zu
diesem Thema! Denn
nüchtern betrachtet können in einem hochtechnisierten Land
hauptsächlich gut ausgebildete Eliten der Volkswirtschaft
nützen. Eingewanderte bildungsferne Schichten verstärken
dagegen nur den Dumpingwettbewerb um die viel zu knappen einfacheren
Tätigkeiten (die aufgrund einer verfehlten Politik hierzulande
weitgehend ausgerottet wurden).
Bei der Abwägung des Nutzens einer Zuwanderung spielt die
nationale Herkunft eine untergeordnete Rolle - ausschlaggebend ist
die Leistungsfähigkeit und der Bildungsstand des Einzelnen. Es
wäre töricht zu behaupten, arbeitslose Zuwanderer (deren
Familien über Generationen vom Staat unterstützt werden
müssen) könnten etwas zur allgemeinen Wohlstandsmehrung
beitragen.
Gibt
es doch Denkverbote?
Gilt im
Bundestag ein ungeschriebener Maulkorberlass? Dürfen selbst
Volksvertreter nicht mehr sagen, was sie denken? Darf der Euro nicht
kritisiert werden? Ist, wer eine Rückkehr zur DM nicht
ausschließt, ein rechtsradikaler Neonazi bzw. dessen Partei
nicht mehr koalitionsfähig?
Was
ist aus unserer Demokratie geworden?
Wie
demokratisch ist ein Land, in dem gewählte Volksvertreter nicht
mehr die eigene Meinung vertreten dürfen? In dem in
entscheidenden Fragen - EU, Euro, Globalisierung (globaler
Lohndumpingwettbewerb durch Zollabbau) - der Mehrheitswillen der
Bürger nicht respektiert und im Bundestag auch nicht
repräsentiert wird?
Wie demokratisch ist ein Land, in dem die Bevölkerung durch
ständige Parolen gehirnwäscheartig umerzogen bzw.
beeinflusst werden muss?
Wenn Sie, werter Leser, nicht alles glauben, was Ihnen Politik und Presse ständig vorbeten, wenn Sie nicht nur vorgekaute Parolen verdauen, sondern in aller Ruhe selbst über die Schicksalsfragen unseres Landes nachdenken wollen, könnten Ihnen meine Bücher weiterhelfen. Ich vertrete keine Partei- und Lobbyinteressen, habe lange Zeit als Arbeitnehmer und als Unternehmer gearbeitet (bin also auch in dieser Richtung nicht einseitig vorbelastet) und versuche seit 30 Jahren, sachlich und offen die strittigsten Fragen tabulos anzugehen und auch den verdrängten Problemen (sinkende Reallöhne, verdeckte Massenarbeitslosigkeit) auf die Spur zu kommen.
Ist
es wirklich widernatürlich und unvernünftig (bzw.
rechtsradikales Gedankengut), wenn ein Staat mit 82
Millionen Einwohnern eine eigene Währung hat?
Eine
herzliche Bitte: Sollte Ihnen dieser Artikel
(https://www.einwanderungsland-deutschland.com/volksverdummung.html)
gefallen haben, empfehlen Sie ihn bitte weiter. Denn nur die
allgemeine Aufklärung der Bevölkerung ebnet den Weg
für notwendige Veränderungen.
Es dankt Ihnen Manfred J. Müller
Startseite
www.einwanderungsland-deutschland.com
Impressum
© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des
unabhängigen, parteilosen Wirtschaftsanalysten und Publizisten
Manfred J. Müller aus Flensburg.
Erstveröffentlichung 2011.
Anmerkung:
Der Sinn einzelner Thesen erschließt sich oft erst im
Zusammenhang mit anderen Artikeln des Autors. In einem einzelnen
Aufsatz können nicht jedesmal alle Hintergründe und
Grundsatzüberlegungen erneut eingeflochten werden.
Bücher
von Manfred J. Müller
Was
ist dreist?
Dreist
ist, wenn trotz eines seit 1980 anhaltenden schleichenden Niedergangs
und Lohnrückgangs immer noch am zollfreien Welthandel, am
Subventionswettlauf, am Euro, am EU-Bevormundungs- und
Bürokratiemonstrum, an der Umwandlung Deutschlands zum
Multikulti-Vielvölkerstaat, an der kollektiven
Erbschuldideologie usw. festgehalten wird.